Mal wieder etwas aus der Kiste mit den Absonderlichkeiten. Windwesen sind es, Strandbiester nennt er sie oder Animaris: Mechanische Rohrkonstruktionen, die der Künstler und Physiker Theo Janson seit fast zwanzig Jahren erschafft. Sie laufen über den Strand, von Wind angetrieben. Manche stoppen bei Hindernissen und können sich wenden, manche verankern sich bei Sturm im Boden, manche sind einfach nur beeindruckend. Hier gibt es einen schönen Eindruck davon, ein kleiner BBC-Film, leider nicht einbettbar (irgendwie hat Youtube die Funktionen verändert, sehr schade).
Posts mit dem Label Fundstück werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fundstück werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 30. April 2011
Sie leben von Wind
Mal wieder etwas aus der Kiste mit den Absonderlichkeiten. Windwesen sind es, Strandbiester nennt er sie oder Animaris: Mechanische Rohrkonstruktionen, die der Künstler und Physiker Theo Janson seit fast zwanzig Jahren erschafft. Sie laufen über den Strand, von Wind angetrieben. Manche stoppen bei Hindernissen und können sich wenden, manche verankern sich bei Sturm im Boden, manche sind einfach nur beeindruckend. Hier gibt es einen schönen Eindruck davon, ein kleiner BBC-Film, leider nicht einbettbar (irgendwie hat Youtube die Funktionen verändert, sehr schade).
Sonntag, 6. März 2011
Küken-Humor
Wie war das: Schadenfreude ist die schönste Freude ... und im Netzwerk gleich nochmal so schön.
Freitag, 24. Dezember 2010
Früher war mehr Lametta
Eigentlich wollte ich Euch ja mit Loriot erfreuen und einem Besuch bei den Hoppenstedts, doch da müßt Ihr einfach mal ganz eigenständig auf den Link klicken. Mir ist doch etwas exzentrischer zumute ... hier mal ein ziemlich durchgeknallter Rentierschlittenfahrer.
Montag, 20. Dezember 2010
Hakenkreuz am Weihnachtsbaum
Noch ein paar Tage online zu sehen ist eine kleine bitterböse Komödie von Petra Lüschow, vorgestellt in Aspekte, nachzusehen in der Mediathek vom ZDF. Der Film gewann im November den deutschen Kurzfilm-Wettbewerb. Sind nur ein paar Minuten. Hier schnell mal gucken.
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Wahnsinn hoch 10
Hier ein Filmausschnitt aus einem alten Disney-Klassiker: Dumbo, der fliegende Elefant. Darin gibt es eine großartige Traumsequenz, als der kleine Dumbo sich versehentlich betrunken hat. Da erträumt er sich ganz friedlich ein paar Elefanten-Kumpels, doch die verselbständigen sich auf gar gruselige Art zum Horror-Trip.
Ich finde das einen tollen Kommentar zum derzeitigen irrsinnigen Energieschub: Extatischer Jup-Uranus kollidiert im Quadrat mit scary Pluto ... da überrollt die Armee der rosa Elefanten alles was sich in den Weg stellt ... rette sich wer kann. Oder vielleicht hilft es, einfach mitzutanzen?
Ich finde das einen tollen Kommentar zum derzeitigen irrsinnigen Energieschub: Extatischer Jup-Uranus kollidiert im Quadrat mit scary Pluto ... da überrollt die Armee der rosa Elefanten alles was sich in den Weg stellt ... rette sich wer kann. Oder vielleicht hilft es, einfach mitzutanzen?
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Winter in Berlin
Der Winter ist da. Ich guck es ja gerne an, dieses saubere Weiß da draußen. Aber es gibt eben auch Eis im Haar, nasse Füße und eiskalte Ohren. Doch was soll das Jammern, besser als Regen allemal und es gibt auch Leute, die das so ganz vollkommen genießen können. Diese hier zum Beispiel:
Montag, 15. November 2010
Katze allein zu Haus
Völlig astrofrei: Es gibt einen neuen Comic von Simon, der offenbar mit einer Katze zusammenlebt. Das will ich Euch nicht vorenthalten. (So ist das nämlich).
Sonntag, 17. Oktober 2010
Wieder Licht
So, nach dem so arg sonnigen Sommer hat mich der Herbstanfang doch etwas mürbe gemacht, weher Zahn und viel Arbeit taten dann das ihrige dazu ... es herrschte hier leichte Ebbe. Nun ist aber das verdunkelnde Gerüst vor meinem Haus wieder abgebaut, die Bäumen lichten oder entfärben sich ... ich erlebe das als eine große Erleichte- und Erlichtung. Hier mal ein schöner Sonnentanz zur Freude des Tages. Die Tänzer sind übrigens alle taub - kaum zu glauben. Am Rand stehen zwei Damen in Weiß und dirigieren, ab und an sieht man sie. Dasselbe Video gibt es auch mit dem klingeligen etwas kitschigen (?) Originalton.
Dienstag, 14. September 2010
Gerne auch mal tragisch: Skorpi-Venus
Die Liebe im Zeichen des Skorpion ... das soll doch mal angeleuchtet werden. Denn grade läuft der Mars in den Skorpi, um sich erneut mit Frau Venus zu treffen. Liebesgeschichten-technisch muss jetzt doch etwas Leidenschaftliches für uns alle drin sein. Vielleicht findet sich sogar für beispielsweise übermäßig unentschlossene (weil waagebetonte) Menschen die Möglichkeit, eine Entscheidung zu treffen. Oder von einer Entscheidung getroffen zu werden. Ihr hört schon, ich geb die Hoffnung nicht auf. Vielleicht steigt aber auch einfach wieder nur der Dramenpegel mächtig an.
Wie dem auch sei. Zur Einstimmung darauf hab ich mal was Klassisches herausgesucht. Verdi in kindgerechter Version:
Leider, leider, es ist eine Amour fou, eine Liebesgeschichte, die es nicht geben darf: Denn sie ist nicht nur schön und verführerisch - sie ist die La Traviata, die vom Wege abgekommene, die Kameliendame, die Edelhure. Und er stammt dummerweise aus besseren Kreisen. Das kann ja nix werden. Wie geht es weiter: Große Leidenschaft, ein Versuch der Zweisamkeit, dann interveniert Papi, Madame Camelie opfert sich und am Ende isse hin. Rührend rührend.
Und nun zum Komponisten: Guiseppe Verdi (10.10.1813, 20.00 nahe Parma) hat nämlich eine Skorpi-Venus. La Traviata wurde am 6.3.1858 in Mailand uraufgeführt -- der Blick auf die damaligen Sternenkonstellationen zum Geburtshoroskop von Verdi illustrieren diese tragische Geschichte sehr passend. Die Oper fiel im Übrigen zunächst beim Publikum durch.
Der Transit-Mars steht auf Radix-Uranus/Venus im Skorpion. Da wird die leidenschaftliche, aber verrückte (entrückte, unmögliche) Liebe aktiviert. Parallel spiegelt sich das Thema in der Venus, die über Pluto transitiert. Zudem wirkt aber auch ein Trigon von Transit-Neptun aus den Fischen auf die Radix-Venus: Da kann man sich bis zum Anschlag mit Illusionen und Vorstellungen vollpumpen -- bis die Blase dann platzt, denn Madame ist doch längst verloren, weil sterbenskrank. Saturn im Krebs macht das große Transit-Trigon dann vollständig (das entscheidende Nein kommt aus dem Familienkreis). Die Konstellation gipfelt in Uranus im 12. Haus ... nennen wir es mal die spontane Selbstauflösung.
So war das. Was für ein Glück hatte doch dieser Verdi, dass er schnell eine schöne Oper geschrieben hat, statt sich persönlich in so eine wüste Geschichte zu werfen. Vielleicht tat er das ja trotzdem, wer was weiß, darf gerne posten!
Wie dem auch sei. Zur Einstimmung darauf hab ich mal was Klassisches herausgesucht. Verdi in kindgerechter Version:
Leider, leider, es ist eine Amour fou, eine Liebesgeschichte, die es nicht geben darf: Denn sie ist nicht nur schön und verführerisch - sie ist die La Traviata, die vom Wege abgekommene, die Kameliendame, die Edelhure. Und er stammt dummerweise aus besseren Kreisen. Das kann ja nix werden. Wie geht es weiter: Große Leidenschaft, ein Versuch der Zweisamkeit, dann interveniert Papi, Madame Camelie opfert sich und am Ende isse hin. Rührend rührend.
Und nun zum Komponisten: Guiseppe Verdi (10.10.1813, 20.00 nahe Parma) hat nämlich eine Skorpi-Venus. La Traviata wurde am 6.3.1858 in Mailand uraufgeführt -- der Blick auf die damaligen Sternenkonstellationen zum Geburtshoroskop von Verdi illustrieren diese tragische Geschichte sehr passend. Die Oper fiel im Übrigen zunächst beim Publikum durch.Der Transit-Mars steht auf Radix-Uranus/Venus im Skorpion. Da wird die leidenschaftliche, aber verrückte (entrückte, unmögliche) Liebe aktiviert. Parallel spiegelt sich das Thema in der Venus, die über Pluto transitiert. Zudem wirkt aber auch ein Trigon von Transit-Neptun aus den Fischen auf die Radix-Venus: Da kann man sich bis zum Anschlag mit Illusionen und Vorstellungen vollpumpen -- bis die Blase dann platzt, denn Madame ist doch längst verloren, weil sterbenskrank. Saturn im Krebs macht das große Transit-Trigon dann vollständig (das entscheidende Nein kommt aus dem Familienkreis). Die Konstellation gipfelt in Uranus im 12. Haus ... nennen wir es mal die spontane Selbstauflösung.
So war das. Was für ein Glück hatte doch dieser Verdi, dass er schnell eine schöne Oper geschrieben hat, statt sich persönlich in so eine wüste Geschichte zu werfen. Vielleicht tat er das ja trotzdem, wer was weiß, darf gerne posten!
Dienstag, 31. August 2010
Herbst - Harvest
Dies Jahr macht mich der Abschied des Sommers doch ziemlich platt. Eigentlich mag ich den Spätsommer, Altweiber und Herbst sehr, aber die hochgesteckten Erwartungen an diese Jahresmitte haben sich irgendwie nicht erfüllt ... und es klebt etwas Enttäuschung an meiner Seele. Und nu isser schon wieder alle, der Sommer.
Doch soll sie ja erst kommen, die Zeit der Ernte und sie sei denn willkommen. Zur allgemeinen Freude und zur Einstimmung darauf mal der Klassiker zum Thema Ernte aus dem BBC-Archiv: The Swiss Spaghetti-Harvest (Erstausstrahlung am 1. April1957).
Doch soll sie ja erst kommen, die Zeit der Ernte und sie sei denn willkommen. Zur allgemeinen Freude und zur Einstimmung darauf mal der Klassiker zum Thema Ernte aus dem BBC-Archiv: The Swiss Spaghetti-Harvest (Erstausstrahlung am 1. April1957).
Donnerstag, 26. August 2010
Ode to Joy-piter
Der Vollständgkeit halber hier nach der Ode an Saturn noch eine Jupiter-Huldigung. Diesmal in einer Performance der unvergleichlichen Muppets.
Beethoven war natürlich Schütze (16.12.1770 13.29 Uhr in Bonn, Quelle: Sarastro). Die Sonne wird zudem von Schütze-Mond und Schüzte-Merkur flankiert. Das sollte reichen für viel Inspiration und Begeisterung, maximale Fülle und Hoffnungsgedanken. Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet er Schillers "Freude schöner Götterfunken" vertont hat.
Was zeigt das Radix noch an Besonderheiten: Pluto, Uranus und Neptun bilden ein großes Trigon in den Erdzeichen - eine hohe Umsetzungskraft, geballte Potenz. Sowas gibt´s natürlich heute so nicht. Damit es aber alles nicht so einfach ist und die Energie verpufft, sorgt Saturn in 5 für Spannung und nötigt den Horoskopeigner dazu, den eigenen Ausdruck zu finden. Ein saftiges T-Quadrat, das auch die Schütze-Planeten einbezieht wirkt da auch noch verstärkend.
Beethoven war natürlich Schütze (16.12.1770 13.29 Uhr in Bonn, Quelle: Sarastro). Die Sonne wird zudem von Schütze-Mond und Schüzte-Merkur flankiert. Das sollte reichen für viel Inspiration und Begeisterung, maximale Fülle und Hoffnungsgedanken. Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet er Schillers "Freude schöner Götterfunken" vertont hat.
Was zeigt das Radix noch an Besonderheiten: Pluto, Uranus und Neptun bilden ein großes Trigon in den Erdzeichen - eine hohe Umsetzungskraft, geballte Potenz. Sowas gibt´s natürlich heute so nicht. Damit es aber alles nicht so einfach ist und die Energie verpufft, sorgt Saturn in 5 für Spannung und nötigt den Horoskopeigner dazu, den eigenen Ausdruck zu finden. Ein saftiges T-Quadrat, das auch die Schütze-Planeten einbezieht wirkt da auch noch verstärkend.
Mittwoch, 18. August 2010
Ode an Saturn
Ein Fundstück aus dem Nachbarblog (Dank an Nicola!!):
Eine saturnale Gebrauchsanweisung mit dem Titel How to be alone (übe zunächst an einfachen Orten wie Klo, Café, Bücherei). Es war doch wohl allerhöchste Zeit, dass der Melancholie endlich wieder Huldigung erwiesen wird. Mein Steinbock-Aszendent jubiliert und freut sich an dieser zauberhaften Umsetzung.
Eine saturnale Gebrauchsanweisung mit dem Titel How to be alone (übe zunächst an einfachen Orten wie Klo, Café, Bücherei). Es war doch wohl allerhöchste Zeit, dass der Melancholie endlich wieder Huldigung erwiesen wird. Mein Steinbock-Aszendent jubiliert und freut sich an dieser zauberhaften Umsetzung.
Mittwoch, 4. August 2010
Gefunden: Obst
Bild: pixelio
Dienstag, 27. Juli 2010
Sonnenkind-Kuchen
Mal eine Runde in Selbstbehudelung schwelgen ... das darf (und soll) ein Löwewesen ab und an auch. Das war ein ganz famoser Geburtstag - ein Dank an alle Mitwirkenden!! - gekrönt von einem exorbitant leckeren Geburtstagskuchen. Wunschgemäß hier das Rezept zum umfangreichen Nachbasteln, bei Bedarf komme ich gern zum Probieren. Nebenan für die Kollegen von der astrologischen Front ein Bild von mir und den aktuellen Geburtstagsfeier-Transiten.Die Geschmackssensation basierte natürlich vor allem auf der spektakulären Qualität der Pfirsiche ... die hatte ich vor ein paar Tagen beim Türken erstanden, obersüß, superreif, total saftig, lecker, einfach großartig-st. Ich habe sie sofort zu Püree verarbeitet und erstmal eingefroren. Und dann nachgedacht, wie ich daraus nun einen Kuchen bauen kann. Es wurde ein Dreischichtsystem: Boden, Vanillecreme und obenauf eine Schicht pure Frucht (Danke, Raijka, für Deine inspirierten Kuchenkreationen, die Idee mit der Vanillecremme und die vielen Probierstücke). Das ist leicht und bringt den zurückhaltenden Geschmack des Pfirsichs gut zur Geltung. Ach ja und alles ohne Backofen.
Boden
175 gr Vollkornbutterkeks
70 gr weiche Butter
Kekse auf einer Arbeitsplatte verteilen, mit sauberem Tuch abdecken und mit dem Nudelholz kleinmörsern. Mit der Butter zu einem lockeren Bröselteig verkneten, in einer Springform (24cm) oder in einem Kuchenrand verteilen und zu einem Boden andrücken. Es muss sich schon etwas verdichten, sonst evtl. etwas anfeuchten (Likör, Kaffee, Butter). Man kann die Butter sicher auch etwas anwärmen, damit es einfacher geht, war aber jetzt im Sommer nicht nötig.
Creme
250 ml Schmand
50 - 100 ml Milch oder Sahne
1 Beutel Paradiescreme Vanille (vielen Dank an die Lebensmittelindustrie)
Schmand mit dem Paradiescreme-Pulver und Milch zu einer Paste verrühren. Die Creme soll gut streichfähig sein, natürlich nicht mehr laufen, aber auch nicht blockartig fest sein - die Konsistenz über die Milchzugabe einstellen. Auf dem Kuchenboden verteilen. Statt Schmand ginge auch oder Sauerrahm / Süßrahm / Frischkäse je nach Geschmack.
Fruchtschicht
1 Kilo Pfirische (oder andere Früchte)
1 - 2 Beutel Gelatine (pro 500 ml Püree 1 Btl.)
Prise Salz, Prise Zucker
Blütenblätter zur Dekoration (Ringelblume, blaue Malve, Rose)
Früchte säubern, entsteinen und anschließend pürieren. Ich habe die Haut nicht abgezogen. Gelatine in Wasser quellen lassen und in wenig warmen Wasser auflösen. --- Die Dosierung der Gelantine-Menge ist nicht ganz ohne: Im günstigsten Fall ist die Fruchschicht stabil aber schön weich (wie Quark). Überdosiert bekommt man eine leicht gummiartige Konsistenz, unterdosiert läuft der Belag einfach weg. --- Die Früchte mit einer Prise Salz, Zucker und eventuell Naturvanille oder anderen Gewürzen wie Zimt, Ingwer, Kardamon, Anis geschmacklich abrunden. Das Gelatinewasser in das Püree einrühren und ds Ganze auf dem Boden verteilen. Den Kuchen kühl stellen und hoffen, dass die Menge an Gelatine ausgereicht hat. Nicht in der Sonne, im heißen Auto oder wie ich gestern auf dem angestellten Ofen platzieren -- es läuft dann.
Einen Tag vorher zubereiten, damit der Boden etwas durchziehen kann.
Samstag, 17. Juli 2010
Zwei ganz Schnuppige!
Mal ganz ohne Astro: Derzeit bezaubern zwei charmante, Klavier spielende Jünglinge das Publikum in der Willmersdorfer Bar Jeder Vernunft. Die beiden nennen sich Ass Dur, sind Studenten der Musik und machen seit einer Weile Komödiantisches. In einem sehr spiegelreichen historischen Varietézelt wird man zwei Stunden lang am Lachen gehalten - sehr empfehlenswert. Oder anders: Ich fands lustig. Eine Kostprobe (Und natürlich liebe ich den Bagger ganz besonders)
(So, ich kann jetzt also auch Youtube-Videos einbetten. *stolz*)
(So, ich kann jetzt also auch Youtube-Videos einbetten. *stolz*)
Abonnieren
Posts (Atom)