Ich persönlich hatte mir ja doch etwas mehr versprochen von 2010 ... und das was war, hat mir auch nicht besonders gefallen ... wie sehen es die anderen?
Hier mal der Schnelldurchlauf durch das Jahr 2010 von zwei Hasen namens Malte und Jan-Phillip, die bereits ausgesprochen zauberhaft 2009 vertonten. Ich wünsche Euch allen einen guten Jahrswechsel, macht daraus ein Fest! Wir jedenfalls tun das, mal sehen, was so alles unter Jupiter-Uranus passieren kann. Mond und Venus in Skorpion werden in jedem Falle für ausreichend Pfeffer sorgen. Prosit!!
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Freitag, 24. Dezember 2010
Früher war mehr Lametta
Eigentlich wollte ich Euch ja mit Loriot erfreuen und einem Besuch bei den Hoppenstedts, doch da müßt Ihr einfach mal ganz eigenständig auf den Link klicken. Mir ist doch etwas exzentrischer zumute ... hier mal ein ziemlich durchgeknallter Rentierschlittenfahrer.
Montag, 20. Dezember 2010
Hakenkreuz am Weihnachtsbaum
Noch ein paar Tage online zu sehen ist eine kleine bitterböse Komödie von Petra Lüschow, vorgestellt in Aspekte, nachzusehen in der Mediathek vom ZDF. Der Film gewann im November den deutschen Kurzfilm-Wettbewerb. Sind nur ein paar Minuten. Hier schnell mal gucken.
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Wahnsinn hoch 10
Hier ein Filmausschnitt aus einem alten Disney-Klassiker: Dumbo, der fliegende Elefant. Darin gibt es eine großartige Traumsequenz, als der kleine Dumbo sich versehentlich betrunken hat. Da erträumt er sich ganz friedlich ein paar Elefanten-Kumpels, doch die verselbständigen sich auf gar gruselige Art zum Horror-Trip.
Ich finde das einen tollen Kommentar zum derzeitigen irrsinnigen Energieschub: Extatischer Jup-Uranus kollidiert im Quadrat mit scary Pluto ... da überrollt die Armee der rosa Elefanten alles was sich in den Weg stellt ... rette sich wer kann. Oder vielleicht hilft es, einfach mitzutanzen?
Ich finde das einen tollen Kommentar zum derzeitigen irrsinnigen Energieschub: Extatischer Jup-Uranus kollidiert im Quadrat mit scary Pluto ... da überrollt die Armee der rosa Elefanten alles was sich in den Weg stellt ... rette sich wer kann. Oder vielleicht hilft es, einfach mitzutanzen?
Roter Mond am Morgen
Die Wintersonnenwende hat es dies Jahr in sich. Die längste Nacht des Jahres wird nicht nur von der aktuellen steinbockigen "Mörderbande" im Quadrat auf Jup-Uranus begleitet, sondern zusätzlich durch einen Vollmond auf der Mondknotenachse gekrönt ... ergo es gibt eine Mondfinsternis, sogar eine totale. Nebenstehend die Konstellationen des Vollmonds.
In der Morgendämmerung des 21. Dezember tritt der Mond in den Kernschatten der Erde und färbt sich rot ... leider geht er dann auch gleich schon wieder unter. Ab 7 Uhr beginnt sich der Mond oben links leicht abzudunkeln, ab 7.30 erfolgt dann der Eintritt in den Kernschatten der Erde und damit einhergehend eine Rotfärbung. Schon etwa um 8 ist das ganze Spektakel dann hinter dem Horizont verschwunden. Anbei eine schöne Skizze für das Verständnis, mit Doppelklick vergrößern. Sie ist hier mit allerlei Informativem zu den Finsternissen im Allgemeinen und Speziellen zu finden.
Also Kopf hoch (zum Firmament) und
keine Macht den Terroristen!
Bild: Thomas Baer
Dienstag, 14. Dezember 2010
Rückläufigkeiten
Die rückläufige Venus geriet frisch aus der Konjunktion mit Mars auf 13° Anfang Oktober in den Rückwärtsgang: Sind alte Liebesgeschichten aufgetaucht oder neue, die so ganz und gar wie alte schmeckten? Aus den Augen verlorene Freundinnen, ungeklärte Geldangelegenheiten ... all das rief nach Bewältigung. Seit Ende November ist Venus nun wieder direktläufig, sie wird aber erst pünktlich zur Wintersonnenwende den Umkehrpunkt erreichen. Ab dann sind auch mal wieder neue Entwicklungen zu erwarten.
Seit dem 10. Dezember läuft nun Merkur rückwärts und lässt uns den Blick auf Verhandlungen, Kommunikatives und Einfügungen richten. Auch hier sei Unerledigtes zu bewältigen, damit wir ab dem Jahreswechsel aufgeräumt wieder aktiv aktiv werden können.
Dafür sind nun endlich alle Langsamläufer auf direktem Kurs, zuletzt hat noch der statische Uranus (erste Dezemberhälfte) für Überraschungen sorgen können. Uranus und Jupiter werden noch eine Weile Hand in Hand in die fünfte Konjunktion (4.1. / 27° Fische) laufen ... und dann ist der Weg frei ins Neuland Widder. Auch Neptun und Chiron haben wochenlang eine gemeinsame Position eingenommen und den Planeten am Ende des fixen Kreuzes die Chance zur Heilsamkeit gegeben. Auch hier scheint nun genug Arbeit geleistet, sodass neue Ziele anvisiert werden können.
Ganz schön heftig fühlt sich die heutige Konjunktion von Mars, Pluto und Merkur in Steinbock an. Irgendwie möchte man ja vorsichtshalber gar nicht aus dem Haus.
Bild: keule597 / pixelio.de
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Winter in Berlin
Der Winter ist da. Ich guck es ja gerne an, dieses saubere Weiß da draußen. Aber es gibt eben auch Eis im Haar, nasse Füße und eiskalte Ohren. Doch was soll das Jammern, besser als Regen allemal und es gibt auch Leute, die das so ganz vollkommen genießen können. Diese hier zum Beispiel:
Samstag, 27. November 2010
Reggae Riddim --- Berlin Style
Mal etwas für Auge und Ohr:
So ist das oder so ähnlich. Es sagt ja auch keiner, das Leben wäre fair oder fein. :-)
Noch ein schneller Blick in die Sterne: Peter Fox ist gesegnet mit einem großen Luft-Trigon. Sublimiert zu Humor zeigen sich Mond und Mars in Wassermann von der besten Seite. Eine Jupiter-Neptun-Konjunktion sorgt zudem für die nötige Speed-Komponente, die aber sachte durch den opponierenden Saturn beschwert, gebremst und geerdet wird.
Irgendwie ist das alles aber sehr egal ... geht einfach gut in die Beine.
So ist das oder so ähnlich. Es sagt ja auch keiner, das Leben wäre fair oder fein. :-)
Noch ein schneller Blick in die Sterne: Peter Fox ist gesegnet mit einem großen Luft-Trigon. Sublimiert zu Humor zeigen sich Mond und Mars in Wassermann von der besten Seite. Eine Jupiter-Neptun-Konjunktion sorgt zudem für die nötige Speed-Komponente, die aber sachte durch den opponierenden Saturn beschwert, gebremst und geerdet wird.
Irgendwie ist das alles aber sehr egal ... geht einfach gut in die Beine.
Freitag, 26. November 2010
I am Love: Tilda Swinton und die Wimperntusche
Justamente ist der neue Film mit Tilda Swinton angelaufen. I am Love. Die Geschichte einer Entblätterung. Vielleicht. Eine reiche italienische Ehefrau und Mutter - alles perfekt, formfixiert - entdeckt mithilfe des jungendlich-knackigen Kochfreundes ihres Sohns erst die Liebe und dann das Eigene.
Im Laufe des Films fällt ihre Maske (hat die Swinton eine 7.Haus-Betonung?) immer mehr. Das letzte Bollwerk der Fassade ist die schwarze Augentusche. Es bleibt am Ende ein wasserhelles, unbemaltes Gesicht ... einfach nur ein Gesicht. Fast schon verstörend, Hell-in-Hell, so ganz anders als die Titelblatt-Vorstellung von Schönheit.
Das Ganze ist ausgesprochen opulent verpackt: Kraftvolle Musik, üppiges Szenenbild, lange und außergewöhnliche und außergewöhnlich lange Kameraeinstellungen. Besonders gefallen hat mir die Liebesszene.
Mal ein Blick auf Tildas Horoskop (5. November 1960 in London):
Ihre androgyne Erscheinung -man erinnere sich, dass sie vor 15 Jahren in Orlando beide Geschlechter spielte- wird wohl dem Zwillinge-Mond geschuldet sein. Dazu gibt es eine schön intensive Ladung aus drei Skorpion-Planeten, die von Saturn und Pluto in kreativer Art gehalten werden. Privat liebt sie es eher karg und rustikal, der starke Saturn aus dem Steinbock schlägt kräftig aus. Prädikat: Sehenswert
Im Laufe des Films fällt ihre Maske (hat die Swinton eine 7.Haus-Betonung?) immer mehr. Das letzte Bollwerk der Fassade ist die schwarze Augentusche. Es bleibt am Ende ein wasserhelles, unbemaltes Gesicht ... einfach nur ein Gesicht. Fast schon verstörend, Hell-in-Hell, so ganz anders als die Titelblatt-Vorstellung von Schönheit.
Das Ganze ist ausgesprochen opulent verpackt: Kraftvolle Musik, üppiges Szenenbild, lange und außergewöhnliche und außergewöhnlich lange Kameraeinstellungen. Besonders gefallen hat mir die Liebesszene.
Mal ein Blick auf Tildas Horoskop (5. November 1960 in London):
Ihre androgyne Erscheinung -man erinnere sich, dass sie vor 15 Jahren in Orlando beide Geschlechter spielte- wird wohl dem Zwillinge-Mond geschuldet sein. Dazu gibt es eine schön intensive Ladung aus drei Skorpion-Planeten, die von Saturn und Pluto in kreativer Art gehalten werden. Privat liebt sie es eher karg und rustikal, der starke Saturn aus dem Steinbock schlägt kräftig aus. Prädikat: Sehenswert
Dienstag, 23. November 2010
Learning by Burning
So ... Skorpion war gestern, heute ist Schütze. Und die Glut, die entfacht wurde, kann nun üppig brennen. Aber, man gebe Acht, dass man sich nicht die Finger verbrenne!! Das Problem mit zuviel Feuer hat dereinst Stoppok (fünf Planeten in Feuer) sehr wunderbar in das folgende Epos verpackt: Learning by Burning :-)
Stoppok, * 21.2.1956 in Hamburg, nutzt dabei ganz offenbar seinen Wassermann-Merkur, um sich den eigenen Flächenbränden zu entheben ... Humor ist eben die elegante Flucht nach oben.
Stoppok, * 21.2.1956 in Hamburg, nutzt dabei ganz offenbar seinen Wassermann-Merkur, um sich den eigenen Flächenbränden zu entheben ... Humor ist eben die elegante Flucht nach oben.
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